Modell Visuell, Christoph Palissa ist ein multidisziplinärer Grafikdesigner, der zuletzt sein Studium der visuellen Kommunikation an der Universität der Künste Berlin unter Prof. Fons Hickmann abgeschlossen hat. Neben seiner Studientätigkeit arbeitete er für die Designstudios Stan Hema, sowie Heimann und Schwantes in Berlin.


10.


Für die Hair & Make Up Künstlerin Lisa Zeitler erstellte Modell Visuell ein neues Erscheinungsbild, bestehend aus Markenzeichen, Website und Briefschaft.

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9.


Für die Illustratorin Anne Wenkel schuf Modell Visuell ein flexibles Gestaltungskonzept, das sich auf ihre Arbeiten und alle sonstigen Kommunikationsmittel anwenden lässt.

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8.4


A = Z, Die Areal entstand als Konzeptschrift im experimentellen Schriftprojekt A=Z. In dieser Schrift wurde jedes Zeichen mit derselben Fläche entworfen. Die Fläche meint hierbei den effektiven Schwarzwert eines jeden Zeichens. Das analytische Projekt prüft vordergründig die Strapazierfähigkeit von Schrift bei Anwendbarkeit eines derart strengen Kriteriums.

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8.3


A = Z #3, Wie und Warum diese Schrift dokumentiert das gesamte Projekt von der Idee über den Gestaltungsprozess bishin zu einer umfangreichen Auswertung.

285 × 205mm; 24 Seiten

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8.2


A = Z #2, Areal — Eine Schrift, eine Fläche stellt die Anatomie jedes einzelnen Zeichens der Areal vor. Das Heft vermittelt alle wesentlichen Gestaltungsprinzipien der Schrift und behandelt das Thema des Flächeninhaltes in der Typografie.

285 × 205mm; 32 Seiten

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8.1


A = Z #1, Die Auswirkungen von Gestaltung auf das Wesen der Schrift ist eine wissenschaftliche Auseinandersetzung die untersucht, welche Inhaltsebenen durch Schriftgestaltung verändert werden können. Teil dieser Untersuchung war es herauszufinden, wie gezielt die Bedeutung von Schrift durch ihre Gestaltung beeinflusst werden kann.

285 × 205mm; 24 Seiten

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7.


183 Scherben befasst sich mit der Scherbe, angewandt auf das Thema Liebe. Eine Vase wurde mit Textauszügen Roland Barthes’ Fragmente einer Sprache der Liebe beschrieben und wiederum in eigene Teile zerbrochen. Alle entstandenen Scherben sind im Buch abgebildet. Die Textauszüge haben sich miteinander vermengt und ihre Herkunft verloren. Sie verweisen auf einen anderen, vergangenen Zustand.

270 × 180mm; 80 Seiten

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6.


Kritik — Freiheit entstand im Rahmen des Seminars Gouvernementalität oder die Kunst, nicht dermaßen regiert zu werden. Auf die Lektüre der Aufzeichnung Michel Foucault’s Was ist Kritik?, sowie einiger ergänzender Texte folgte eine praxisbezogene Projektwoche. Vier Tage lang wurden die Themen Kritik und Freiheit im Allgemeinen behandelt und in Bezug zum Alltag des Gestalters gesetzt.

282 × 197mm; 36 Seiten

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5.5


Die Schnellste Schrift Der Welt Nach umfangreichen Untersuchungen zur Aerodynamik von Schriften, wurde die strömungsoptimierte Schriftstudie FAHRTWIND entworfen. Das Experiment prüft die Vereinbarkeit traditioneller Schriftformen mit den physikalischen Ansprüchen der Strömungslehre. Zusammenarbeit mit Jens Schittenhelm.

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5.4


Die Schnellste Schrift Der Welt, Bewegung ist Fortschritt — Stillstand der Tod ist die Präsentationsbroschüre zur FAHRTWIND. Ausgehend vom Titelzitat kombiniert sie verschiedene Kontexte zum Thema Geschwindigkeit oder Bewegung mit 3D-Renderings der FAHRTWIND-Buchstaben.

430 × 320mm; 36 Seiten

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5.3


Die Schnellste Schrift Der Welt, F A H R T W I N D ist eine dreidimensionale Schrift aus ABS-Kunststoff. Die Buchstaben wurden in einem CAD-Programm entworfen und mittels Rapid Prototyping hergestellt.

Versalhöhe: 12cm

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5.2


Die Schnellste Schrift Der Welt, Ordner, die alle im Vorfeld erfolgten Analyseergebnisse enthalten. Für alle Buchstaben enthält jeder Ordner Messprotokolle, technische Zeichnungen und eine Kopie des Rauchbildes.

DIN A5

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5.1


Die Schnellste Schrift Der Welt — Schriftentwicklung im Kontext aerodynamischer Aspekte ist die theoretische Auseinandersetzung zum Projekt. Behandelt werden die Themen Das Experiment in der Gestaltung, Schrift als Objekt oder Die Entwicklung der Stromlinienform und ihre Bedeutung für die Gestaltung des 20. Jahrhunderts.

277 × 200mm; 60 Seiten

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4.


Universal Playground ist ein visuelles Tagebuch. Es verarbeitet eigene Fotografien, Ideen, Experimente und Texte.

194 × 252 mm; 92+ Seiten

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3.


Der Katalog erschien zur Ausstellung Surreale Dinge/Surreal Objects der Schirn Gallerie in Frankfurt/Main. Er beschäftigt sich mit den dreidimensionalen Arbeiten des Surrealismus. Das Buch entstand während der Zeit bei Heimann und Schwantes in Berlin.

284 × 236mm; 280 Seiten

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2.


Urlaub zeigt ein kleines Gartenstück in Brandenburg. Für viele Städter stellt der Wochenendaufenthalt im eigenen Garten trotz aller Komfort-Einbußen nach wie vor eine willkommene Abwechslung zum Alltag dar. Das Fotoheft portraitiert eine Gegend zwischen Zurückgezogenheit und Stillstand.

220 × 160mm; 36 Seiten

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1.


Aufstieg und Fall untersucht die täglichen Ambivalenzen unserer Zeit. Aufstieg und Fall berichtet über das gespannte menschliche Verhalten mit all seiner Absurdität. Die Themen sind kontrovers; ihre inhaltliche Annäherung erfolgt multiperspektivisch.

290 × 230mm; 114 Seiten

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Archiv


Diverse Arbeiten

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Christoph Palissa — 10407 Berlin — M. 0049 0176 62 346 566 — EmailSkypeFacebook